6. Textilkunde und Pflege

 

 

6.1. Wolle

6.2. Baumwolle

6.3. Seide

6.4. Motten

6.5. Pilling

 

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6.1. Wolle

 

Eigenschaften

Nach dem Textilkennzeichnungsgesetz ist Schurwolle Haar, das vom lebenden Tier gewonnen und erstmalig verarbeitet wird.

Keine andere Faser, ob Kunstfaser oder natürlichen Ursprungs, vereinigt so viele positive Eigenschaften wie Schurwolle:
Wolle kann im Faserinneren Wasserdampf aufnehmen, die Oberfläche stößt Wasser jedoch ab. Sie kann bis zu einem Drittel ihres Trockengewichtes an Wasser aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen und sie leitet Feuchtigkeit wesentlich schneller ab als z. B. Baumwolle.
Da Wollwaren (bezogen auf ihr Gesamtvolumen) aus bis zu 85 % Luft bestehen, sind sie gute Wärmeisolatoren. Im Sommer
gibt sie überschüssige Körperwärme an die kühlere Umgebung ab. Umgangssprachlich heißt es deshalb, dass Wolle gut "wärmt", obwohl Wolle von sich aus hauptsächlich nur die Wärmestrahlung des Körpers reflektiert.
Wolle nimmt Schmutz schlecht an, ist Schweiß abweisend und antistatisch.
Durch ihr „Wiedererholungsvermögen“ knittert Wolle kaum, da die Faser sehr elastisch ist. Wollartikel sind quasi bügelfrei.
Wolle ist sehr farbbeständig und schwer entflammbar. Sie brennt nicht, sondern verkohlt nur.
Wolle nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern wenig Gerüche (z.B. von Schweiß) an, und hat eine natürliche Selbstreinigungsfunktion. Aufgenommene Gerüche werden an die Luft wieder abgesondert, und Wolle riecht nach kurzer Zeit an frischer Luft wieder neutral und frisch.

Pflege

 

Muss ich einen neu gekauften Bio-Woll-Artikel vor dem ersten Benutzen waschen?

Nein, einen neu gekauften Bio-Woll-Artikel unserer Hersteller musst Du vor dem ersten Tragen nicht waschen. Da unserer Hersteller bei der Produktion ihrer Artikel fast komplett auf Chemie verzichten und keine bedenklichen Stoffe verwenden, die Deinem Kind schaden könnten, musst Du auch nichts auswaschen. Einfach anziehen und wohlfühlen.

 

Wie oft muss ein Wollartikel gewaschen werden?

So selten wie möglich. Wolle und Wasser vertragen sich einfach nicht so gut und daher soll Wolle nur wenig gewaschen werden. Wolle reinigt sich „von selbst“. Die Wollfaser hat eine besondere Oberfläche, die Schmutzpartikel, also auch Gerüche und Schweiß, abstößt und nicht in die Faser eindringen lässt. Nur durch Lüften werden diese Schmutzpartikel von der Faseroberfläche entfernt und der Wollartikel ist wieder hygienisch sauber. Du kennst das von einem Wollpullover oder Ski-Unterwäsche aus Wolle. Auch die müssen nur über Nacht gelüftet werden und sind am anderen Tag wie neu. Klingt ein wenig wie Zauberei? Ja, womöglich. Aber es funktioniert.

 

Kann ich einen Wollartikel auch in der Maschine waschen?

Jein, auf jeden Fall auf eigenes Risiko. Wir nehmen keine Reklamationen an, wenn der Wollartikel zwei Nummern kleiner und schussfest geworden ist.

Fast alle modernen Waschmaschinen haben mittlerweile ein Wollwaschprogramm. Die Waschmaschinen sind aber ganz unterschiedlich ausgelegt. Manche Waschmaschinen bieten auch im Wollwaschgang automatisch ein Schleudern mit bis zu 1200 Umdrehungen an. Viel zu viel für Wolle. Auch schwankt die eingestellte Temperatur leicht mal um +/- 10°C. So wird aus einer 30°C Wäsche schnell eine Wäsche mit 40°C und mehr. Auch das hält Wolle nicht aus. Daher raten wir zur Vorsicht bei der Maschinenwäsche von Wollartikeln.

 

Aber meine anderen Wollartikel kann ich alle in der Maschine waschen!

Das ist gut möglich. Viele Wollartikel sind heutzutage mit einer „Maschinenwasch-Ausrüstung“ versehen. Dazu wurde viel aggressive Chemie eingesetzt oder die Wollfaser einfach mit einer Kunstharzhülle umschlossen. Dann hat die Faser aber nicht mehr viel mit Wolle zu tun. Mit naturbelassenen Wolle unserer Produkte schon gar nicht.

 

Wie wasche ich einen Wollartikel richtig von Hand?

Selten und ganz vorsichtig! Am besten gelingt die Handwäsche im Waschbecken des Badezimmers. Dieses hat das richtige Volumen und die richtige Arbeitshöhe für eine Wäsche von Hand.

Du benötigst außerdem ein mildes Wollshampoo, ein Frottee-Handtuch und eine kleine Wanne für den nassen Wollartikel.

Gib handwarmes Wasser ins Waschbecken. „Handwarm“ heißt, 25°C. Am besten mit dem Baby-Badethermometer mal messen.

Gib nach der Dosieranleitung auf der Verpackung Wollshampoo hinzu.

Jetzt wird der verschmutzte Wollartikel ins Waschwasser gelegt. Grobe Flecken können vorher vorsichtige mit Gallseife eingerieben werden, die als natürlicher Flecklöser bekannt ist.

Den zu waschenden Artikel im Waschwasser wiederholt leicht durchdrücken. Nicht wringen oder reiben, einfach nur mehrmals durchdrücken. Max. 1-2 Minuten, dann ist‘s auch schon gut.

Den Wollartikel aus dem Waschwasser nehmen und mit frischem Wasser der gleichen Temperatur, also auch 25°C und auf keinen Fall kälter, vorsichtig ausspülen.

Den nassen Wollartikel vorsichtig und nur leicht ausdrücken um überschüssiges Spülwasser zu entfernen.

Den nassen Wollartikel in die bereitgestellte Wanne legen und ab zum Trockenplatz.

Wollartikel dürfen nicht hängend getrocknet werden, sonst verziehen sie sich. Wollartikel müssen daher flach liegend getrocknet werden, am besten auf einem Wäscheständer.

Dazu den noch feuchten Wollartikel vorsichtig wieder in Form ziehen und auf das Frottee-Handtuch legen. Auf diesem auf dem Wäscheständer legen und trocknen lassen.

Wollartikel sollen nicht direkt auf der Heizung und in starkem Sonnenlicht getrocknet werden. Das tut ihnen nicht gut. Am besten ein schattiges, gut durchlüftetes Plätzchen fürs trockenen suchen.

Fertig! Und viel mehr Arbeit als bei einer Maschinenwäsche war’s auch nicht.

 

Welches Wollwaschmittel darf ich für naturbelassene Woll-Artikel verwenden?

Verwende nur ökologische Wollwaschmittel. Diese sind besonders Faser schonend und die sensible Textilstruktur bleibt erhalten. Sie enthalten gleichzeitig, das für die Wolle so wichtige und natürliche Wollwachs, Lanolin, das nicht nur die Fasern reinigt, sondern durch seine rückfettende Eigenschaft auch pflegt. Somit bleibt Dein Kleidungsstück in der Form, behält seine intensive Farbe und den weichen, anschmiegsamen Charakter.

 

 

Hilfe, mein Mann / die Oma hat den Wollartikel versehentlich bei 60°C in der Maschine gewaschen…

… jetzt ist der Wollartikel zwei Nummern kleiner und total verfilzt. Was kann ich tun?

Leider ist das Verfilzen und Eingehen von Wolle ein chemisch/physikalischer Prozess, der sich nicht umkehren lässt. Der Wollartikel ist kaputt und kann nicht mehr gerettet werden. Da muss dann ein neuer Wollartikel gekauft werden. Am besten von der Person, die die Waschmaschine befüllte. :)

Bei nur leicht eingegangenen Woll-Artikeln kannst Du versuchen diese nach einem Wasserbad (25°C) vorsichtig wieder in die ursprüngliche Größe zu ziehen. Dabei darauf achten, dass die Nähte nicht reißen. Anschließend den Artikel auf einem Kleiderbügel hängend trocknen lassen. Oft hilft das, um einen leicht eingegangenen Wollartikel zu retten.

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6.2. Baumwolle

 

Eigenschaften

Baumwolle ist die gereinigte Faser aus den Samenkapseln des Baumwollstrauches. Sie ist die mit Abstand am häufigsten verwendete Faser der Textilindustrie. Ihr chemischer Aufbau als Kohlehydratfaser macht Baumwolle wesentlich unempfindlicher gegen Hitze und mechanische Belastung als die leicht brüchigen Eiweißfasern der Wolle und Seide.

Baumwolle kann etwa 20% ihres Eigengewichts als Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen.
Sie trägt sich angenehm weich, ist sehr luftdurchlässig und atmungsaktiv.
Baumwolle besitzt eine hohe Scheuer- und Reißfestigkeit. Sie ist sehr widerstandsfähig gegen Hitze, kann problemlos bei 95° C gewaschen und mit über 150° C gedämpft werden.
Damit ist Baumwolle bestens für sterile Artikel im medizinischen Bereich geeignet.

 

Pflege

Dank Ihres chemischen Aufbaus als Kohlehydratfaser ist Baumwolle unempfindlich gegen Hitze, mechanische Belastung und viele Chemikalien.
So kann Baumwolle problemlos bei 95° C in der Maschine gewaschen werden. Heiß bügeln erhöht das Volumen der Baumwolle, lässt sie flauschiger und weicher werden

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6.3. Seide

 

Eigenschaften

Nach dem Textilkennzeichnungsgesetz dürfen nur „Fasern, die ausschließlich aus Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen werden“ als Seide bezeichnet werden.

Die größte Bedeutung in der Seidenproduktion haben die Maulbeerspinner, die die Seide für die Zuchtseiden-Produktion liefern.

Seide nimmt bis zu 30% ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf ohne sich feucht anzufühlen.
Mit einer Dichte von 1,25 g pro Kubikzentimeter gehört Seide zu den leichtesten Faserstoffen überhaupt. Sie hat auch die höchste Elastizität aller Naturfaserstoffe und kann sich bis zu 24 % dehnen. Mit 12 – 15 Micron ist sie die feinste Naturfaser uüberhaupt, dabei extrem reißfest.

 

Pflege

Seide ist empfindlich gegen hohe Temperaturen und geht beim Waschen leicht ein. Sie verschmutzt leicht, der Schmutz löst sich jedoch beim Waschen sehr gut von der Seidenfaser.
Entsprechend vorsichtig sollten Seidenartikel bei der Pflege behandelt werden.

Seide kann mit speziellem Seideshampoo als Handwäsche in max. lauwarmen Wasser gewaschen werden. Dabei besonders vorsichtig mit der Seide umgehen, da sie in nassem Zustand noch empfindlicher ist. Mit kaltem Wasser ausspülen und in ein Frottee-Tuch einwickeln. Vorsichtig in Form ziehen und die noch leicht feuchte Seide bügeln: Nicht zu heiß, von der Rückseite her und ohne die Seide mit Wasser zu besprenkeln.

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6.4. Motten

 

Die Kleidermotte heißt Tineola bisselliella und ist ein Nachtfalter. Die etwa sechs bis neun Millimeter großen Falter sind hellgelb bis dunkelbraun glänzend.
Die Kleidermotte bevorzugt ruhige Wohn- und Lagerräume. Das Weibchen legt 100 bis 250 weiße Eier auf Wollstoffe, Pelze und Polstermöbel. Aus den Eiern schlüpfen nach etwa zwei Wochen gelb-weiße Raupen.
Die Flugzeit und damit Hauptgefahr für Mottenbefall ist von Mai bis September!
Durch den Fraß der Kleidermotte entstehen Löcher und kahle Stellen in Textilien.


Vorbeugung:

  • Länger gelagerte Wollartikel unbedingt in einem fest verknoteten Plastikbeutel oder dicht schließende Boxen lagern.
  • Die Hygiene beim Lagern ist sehr wichtig. Das regelmäßige Absaugen, vor allem der Böden und in den Ritzen von Lagerregalen mindert das Mottenvorkommen.
  • Mottenlarven benötigen zu ihrer Entwicklung Dunkelheit und Ruhe. Daher Wollartikel öfters umsetzen.
  • Als natürliche Mottenabwehr sollte Zedern-, Zirbelkiefer- oder Niembaumöl auf kleinen Stofflappen oder Hölzchen ausgebracht werden. Ebenso kann Lavendel, in kleinen Stoffsäckchen in den Schrank gelegt, Motten abwehren.
  • Zur biologischen Bekämpfung von Kleidermotten können Schlupfwespen genutzt werden. Die Eier dieser Nützlinge sind weniger als einen Millimeter groß und werden vom erwachsenen Insekt auf den Eiern der Motten abgelegt, wo die Larven dann nach kurzer Zeit schlüpfen und die Motteneier und Larven abtöten.
  • Im Fachhandel sind Lockstofffallen erhältlich, welche bis zu drei Monate wirksam sind. Sie locken die umherfliegenden Männchen mittels Pheromonen an. Sie eignen sich zum Nachweis eines Mottenbefalls, verringern aber allenfalls die Population.
  • Von Motten befallene Artikel und solche, bei denen der Verdacht eines Befalls besteht, sollten umgehend in Folie verpackt für 2-4 Tage in die Gefriertruhe gelegt werden. Motten-Eier und Larven erfrieren und sterben ab.

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6.5. Pilling

 

Was ist "Pilling"?

Pilling sind diese kleinen Knötchen, die sich oft recht rasch an der Oberfläche von Wollartikeln bilden. Pilling ist ein ganz normaler Effekt, der bei Artikeln aus naturbelassener Wolle mehr oder weniger stark auftritt. Pilling ist für Wollartikel ganz normal und wird oft als "Beweis" für einen wirklich naturbelassenen Wollartikel bezeichnet.

 

Wie entsteht Pilling?

Wenn Du Deinen Wollartikel ganz genau ansiehst, dann siehst Du überall aus den Maschen kleine Faserenden hervorstehen. Das sind die Spitzen von Wollhaaren.

Diese Wollhaar-Spitzen haben an ihren Enden so etwas wie kleine Widerhaken. Reibt sich der Wollartikel an einer Stelle z.B. mit dem darüber angezogenen Kleidungsstück, verhaken sich diese Faserenden und werden ein kleines Stück aus dem Garn gezogen. Und beim nächsten Mal wieder und dann wieder. Am Ende ist fast die gesamte Wollfaser aus der Masche und aus dem Garn gezogen und hat sich mit den Fasern aus der Nachbarschaft zu einem kleinen Knötchen verklumpt. Schon ist ein Pillingknoten entstanden.

 

Was kann ich dagegen tun?

Wie schon oben beschreiben: Pilling ist ein ganz normaler natürlicher Effekt unbehandelter Wolle. Ganz lässt sich Pilling nicht aufhalten. Aber man kann es mindern:

Ein trockener Wollartikel pillt viel schneller als ein mit ausreichend Feuchtigkeit versorgter Artikel. Da Wolle sehr schnell austrocknet, solltest Du Deinen Wollartikel ab und zu eine Feuchtigkeitsdusche gönnen. Zum Beispiel an einem nebligen Tag den Wollartikel einfach auf einem Bügel auf den Balkon hängen. Oder kurz nach dem Duschen, wenn die Feuchtigkeit noch durchs Bad wabert, den Wollartikel dort für 1-2 Stunden aufhängen. Oder Du nimmst eine Blumenspritze mit sauberem, lauwarmem Wasser und sprühst den Wollartikel mehrmals leicht damit ein.

Pilling entsteht durch Reibung des Wollartikels an sich selbst oder an anderen Kleidungsstücken oder Möbelstoffen. Hat der andere Artikel eine strukturierte Oberfläche, wirkt er wie ein Schmirgelpapier auf den Wollartikel und führt zu Pilling. Strukturierte Teppiche oder Frottee-Bezüge im Kinderbettchen sind wahre Wollkiller. Ganz schlimm sind auch die als "Friesennerze" bekannten Regenmäntel mit ihrer leicht strukturierten Innenseite.

 

Bekomme ich Pilling wieder weg?

Ja, hierfür empfehlen wir die Wunderbürste® von Leistner. Einfach in Pfeilrichtung bürsten und schon sind die kleinen Knötchen Vergangenheit. Dies funktioniert bei groberem Strick allerdings nicht so gut. Dafür empfehlen wir folgende Methode:

 

Du kannst es auch mit einem trockenen Nassrasierer probieren:

Bereite den verpillten Artikel auf dem Tisch vor Dir aus. Vielleicht kannst Du ihn ja auch ein wenig unter Spannung halten z.B. mit dem Oberschenkel den Artikel am einen Ende gegen die Tischkante drücken und mit der anderen Hand den Wollartikel leicht in die Länge ziehen. Oder Du bittest Deinen Partner um Hilfe - das ist weniger akrobatisch.

Dann nimmst Du den trockenen Nassrasierer und schabst mit diesem vorsichtig über die Oberfläche des Wollartikels. Achte dabei darauf, dass Du keinesfalls die Maschen verletzt, sonst ist der Artikel nämlich hinüber. Einfach Stück für Stück mit dem Rasierer über die Wolloberfläche schaben. Dabei schneidet der Rasierer die Wollknötchen ab.

Mit einem Pillingrasierer aus dem Fachgeschäft geht es natürlich auch. Aber der Nassrasierer ist viel billiger und schnell zur Hand. Nach etwa 10 Minuten ist eine Woll-Leggings oder ein Pullover wieder wunderbar pillingfrei und sieht aus wie neu.

Und noch einen Vorteil hat diese Prozedur. Da Du mit dem Rasierer alle überstehenden Wollhaare abgeschnitten hast, kommt das Pilling ganz lange nicht mehr. Oft für Jahre.

 

Bitte nicht mit einem sogenannten "Pilling-Stein", einem Bimsstein das Pilling abschaben oder die Knötchen von Hand abzupfen. Du entfernst zwar damit die aktuellen Pillingknötchen, ziehst aber neue Faserspitzen aus dem Wollgestrick. In kurzer Zeit geht dann das Pilling wieder los.

 

Hilft Lanolin gegen Pilling?

Ein ausreichend mit Lanolin versorgter Artikel pillt weniger als einer mit zu wenig Lanolin auf der Faser. Aber bitte den Artikel jetzt nicht mit Lanolin zukleistern. Einfach ein paar Tropfen disana Lanolinkur auf einen Liter lauwarmes Wasser geben und den Artikel damit mit einer Blumenspritze einsprühen. Das reicht völlig aus.

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